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High-Deck-Siedlung

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Sonnenallee / High-Deck-Siedlung

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High-Deck-Siedlung Die High-Deck-Siedlung ist eine Großsiedlung mit rund Bewohnern im Berliner Ortsteil Neukölln des gleichnamigen Bezirks. Die Siedlung entstand in den. High-Deck-Siedlung: Siedlung des sozialen Wohnungsbaus der er und er Jahre; durchgrünt; starkes Verkehrsaufkommen; konsequente Trennung​. Was sich hinter der High-Deck-Siedlung, dem Nachbarschaftstreff "mittendrin", dem Computertreff 40 Plus und vielen anderen Projekten verbirgt, erfahren Sie. Die stark frequentierte Sonnenallee trennt die Siedlung in einen südwestlichen und einen nordöstlichen Teil. Entwicklungsziele, Leitbild. Die High-Deck-​Siedlung.

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High-Deck-Siedlung
High-Deck-Siedlung Archeological traces of earlier Slavic settlements were never found. Über uns Kontakt Impressum Digitale Barrierefreiheit Datenschutzerklärung The original Rixdorf charter has been lost since World War IIbut its contents have been preserved, and the year is regarded as Casino In Montreal official year of Neukölln's foundation.

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Jedes Deck hat eine Länge von rund einhundert Metern. Hinzu kommen einige kleinere Brückenstege, die die Deckzeilen in Querrichtung verbinden.

Das Gesamtsystem besteht aus etwa einhundert einzelnen Brücken. Die Zeilen der Wohnanlage sind zur optimalen Belichtung und Besonnung [13] nach Nord-Süd ausgerichtet.

Die Rückseiten zweier Zeilen fassen einen beruhigten Grünbereich mit Gärten, Höfen, Spielplätzen und Wegen ein. Statt mit langen Korridoren sind die Wohneinheiten mit eigenen Treppenaufgängen, die je Etage zu zwei oder drei Wohnungen führen Zwei- und Dreispänner , und Aufzügen ausgestattet.

Während sich die speziell für Senioren vorgesehenen Kleinwohnungen zur Hofseite orientieren, sind alle übrigen Wohnungen zu zwei gegenüberliegenden Seiten geöffnet.

Der vergleichsweise hohe Fensterflächenanteil aller Wohnungen sorgt für eine gute Belichtung. Ein Teil wurde zu vermieteten Gästewohnungen umgebaut, die übrigen Räume nutzt das Quartiersmanagement für seine Projekte.

Insbesondere in diesem Bereich nahm die GSW erhebliche Abstriche vor, die beiden Architekten hatten kaum noch Einfluss auf die Umsetzung ihres Konzepts.

Realisiert wurden unter anderem Kleinkinderspielplätze in den Gartenhöfen und Bolzplätze. Die Grünbereiche der High-Decks stattete die GSW mit pflegeleichten Dornensträuchern aus, externe Landschaftsarchitekten wurden nicht hinzugezogen.

Dadurch wird ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzepts der Siedlung in Frage gestellt. Jahrhunderts: [20].

Die Komplettsanierung umfasste unter anderem die Betonsanierung, die Fassaden, das Gemeinschaftseigentum und die Dachflächen.

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Von der gewünschten Funktion als multifunktionaler Kommunikationszone könne keine Rede sein. Insgesamt mache die Siedlung den Eindruck einer klassischen Schlafstadt mit dem Charakter einer Wohnmaschine.

Hinzu kommt eine hohe Zahl deutscher Staatsbürger mit Migrationshintergrund. Dezember lebe von Transfereinkommen.

Die Änderungen der Bewohnerstruktur erfolgten vornehmlich in zwei Phasen. In den er Jahren sorgte die Einführung der Fehlbelegungsabgabe für den Wegzug von Mietern ohne Wohnberechtigungsschein.

Nach dem Mauerfall rückte die Siedlung aus der ruhigen Randlage in die Mitte Berlins. Viele alteingesessene und zahlungskräftige Mieter wanderten in das Berliner Umland ab.

An ihre Stelle traten eher sozial schwache Bevölkerungsschichten, die die vergleichsweise teuren Mieten zu einem erheblichen Teil aus Transferleistungen finanzieren.

Nachbarschafts-, Nutzungs-, Mentalitätskonflikte und Lärmbelästigung stellen die hauptsächlichen Problemfelder im nachbarschaftlichen Zusammenleben dar.

Den fremden Traditionen und Tagesabläufen wie dem spätabendlichen Empfang zahlreicher Gäste stehen die alteingesessenen deutschen Mieter eher reserviert gegenüber.

Zu Nutzungskonflikten führen beispielsweise die gelegentlich lärmintensive Inanspruchnahme der High-Decks oder auch der nur mangelhaft schallgeschützten Spiel- und Bolzplätze durch Kinder und Jugendliche.

Insgesamt sind die Konflikte eher im Bereich weicher Faktoren angesiedelt und nicht im Bereich krimineller Delikte, von einer sichtbaren Ghettoisierung kann nach Haberle keine Rede sein.

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Neben der Aufwertung des Wohngebiets bestehen die einzelnen Entwicklungsziele in der Schaffung einer bewohnergerechten Infrastruktur, der Bewohnerpartizipation und -identifizierung, der Förderung von Nachbarschaften und Netzwerken, der Integration und dem interkulturellen Dialog, der Entwicklung des Selbsthilfe-Potentials und in der Verbesserung des Sprach- und Bildungsniveaus.

Unter anderem wurden folgende Projekte eingerichtet: ein Kindertreff, das Projekt Spielen im Kiez, ein Spielmobil , ein Förderprojekt Kleine Einsteine, ein Nachbarschaftstreff, ein Computertreff 40plus, ein Sporttreff und ein Modellprojekt Stadtteilmütter.

Zur Bewohneraktivierung und -beteiligung initiierte das QM einen Quartiersbeirat, Aktionsbeirat, Mieterbeirat und Bewohnerbeirat.

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High-Deck-Siedlung

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